Turnerreise 2017: Monte Tamaro – Monte Lema

Geschrieben von Lisa Berek. Veröffentlicht in TV Lotzwil

Als „Alien“ durfte ich dieses Wochenende mit dem TV Lotzwil ins Tessin auf Turnerreise mit. Hier ein
exklusiver Einblick einer Aussenstehenden in den Mikro-Kosmos Turnverein.

Wie es so schön heisst fängt der frühe Vogel den Wurm, weshalb für den Grossteil der Gruppe
bereits um 7 Uhr Besammlung am Bahnhof Langenthal war.
An diesem Samstag wurde jedoch kein Wurm gefangen, dafür aber ein alkoholisierter Fahrgast der SBB, was die Pläne unseres
Organisationstalents Pfuffi im wahrsten Sinne des Wortes aus der Bahn warf.

Trainingszeiten Jugi

Geschrieben von Super User TVL. Veröffentlicht in Jugi


Die Trainingszeiten sind ab dem Schulstart im August wie folgt:

Wer

Wann

Wo

Verantwortlich

 Jugi Mädchen klein (gr.Kindergr.-2.Klasse)

 Freitag 17.00-18.00

  Turnhalle Kirchenfeld

Anita Grossenbacher, 079 387 69 12

 Jugi Mädchen mittel (3.-4.Klasse)

  Freitag 18.00-19.00

  Turnhalle Kirchenfeld

Daniala Bärtschi,  079 320 11 42

 Jugi Mädchen gross (5.-9.Klasse)

  Freitag 19.00-20.00

  Turnhalle Kirchenfeld

Doris Greub, 079 764 68 08

Jugi Knaben klein (gr.Kindergr.-1.Klasse)

Freitag 17.00-18.00

Turnhalle Kirchenfeld

Andrea Niederberger, 078 763 45 10

 Jugi Knaben klein (2. - 3. Klasse)

  Freitag 18.00-19.00

  Turnhalle Kirchenfeld

Selina Schütz, 079 577 00 41

 Jugi Knaben gross (4.-9.Klasse)

  Freitag 19.00-20.00

  Turnhalle Kirchenfeld

Adrian Steiger, 079 459 09 33

 

Weitere Bilder zur Jugi finden Sie HIER in der Galerie!

App uf Böckte: Regionalturnfest Böckten BL, 23.-25. Juni 2017

Geschrieben von Mario Fuchs. Veröffentlicht in TV Lotzwil

Eine Woche ist schon wieder vergangen seit unserem wichtigsten Vergnügen des Vereinsjahrs. Dieses Jahr wählten wir für das Turnfest das Baselland aus. Genauer: Böckten. Auf der offiziellen Website der Gemeinde steht: «‹Böckte›, ‹Beckte›, Bezirk Sissach, 385 M.ü.M., 700 Einwohner (Stand: Juli 2001).»
 
Unser Ziel war das Regionalturnfest Böckten, organisiert vom BTV Sissach. Motto: «App uf Böckte!» Ja genau: Nebst dem Festführer in Papierform gab es auch eine App. Turnfest 2.0, wenn man so will. Die Anreise war eine mit viel Aufenthalt. Denn: 1916 wurde die SBB Strecke Basel-Olten durch den Hauensteintunnel eröffnet. Und gleichzeitig die Sissach-Gelterkinden-Bahn eingestellt. Seither hat Böckten keinen Bahnhof mehr (Gemeinde-Website: «doch der Bahnlärm ist geblieben»). So stiegen wir in Langenthal, Olten und Sissach um. 
 
Neben dem Bahnhof Sissach lockte die Wystube Tschudy mit ihrer Aufschrift und Gartenbeiz. Doch unser Oberturner versteht unter Aufwärmen etwas anderes – der Féchy musste (zurecht) warten bis nach dem Wettkampf. Diesen begannen wir am Samstagnachmittag mit dem Fachtest Volleyball in der Turnhalle, die an diesem heissen Junitag eher eine Sauna war. Dabei fanden wir heraus, dass uns dieses Klima sehr behagt: wir erreichten mit der Gesamtnote von 9,54 gleich einen neuen Vereinsrekord.
 
Das beflügelte die Weitsprung-Delegation: Sie ersprang ebenfalls eine neue Vereinsbestleistung von 8,34. Weniger gut lief es in den anderen Disziplinen des Vereinswettkpampfs. Im Fachtest Allround und in der Pendelstaffette gab es Tiefstwerte (die wir hier ja nicht nennen müssen). Dennoch machte es so richtig Freude, in Böckten zu turnen: Fachtest und Wurf absolvierten wir auf Wiesen inmitten der schönen Hügellandschaft des Ergolztals, zwischen Obstbäumen, weidenden Kühen und zirpenden Grillen. (Aus Rücksicht auf die Gemeinde erwähnen wir die alle paar Minuten Richtung Rheinfhäfen donnernden Güterzüge nicht).
 
Die Gesamtnote war am Schluss für das gute Gefühl aller gar nicht so entscheidend. Wichtiger war: viele turnten über ihren persönlichen Erwartungen, und der TV Lotzwil blieb ohne Verletzung. So ging es nach der Dusche und dem Bezug der Zivilschutzunterkunft direkt ins Festzelt zum Znacht an die Tische (Riz Casimir) und von dort bald auf die Bänke (Feldschlösschen, Ramseier und Féchy). 
 
Während die einen sich später Richtung Kajütenbett verabschiedeten, wollten andere unbedingt als Erste das Zmorgebuffet um 7 Uhreröffnen. Anders lässt sich ja kaum erklären, warum sie so lange freiwillig auf den (tanzenden) Beinen blieben.
 
Am Sonntagnachmittag fuhren wir - unter Berücksichtigung der Umsteige- und Wartezeiten - auch wieder beizeiten nach Hause. Im «Bahnöfli» durften wir das obligate Schlussessen geniessen. Und danach die erfolgreichen Jodler, die soeben vom Eidgenössischen in Brig zurückgekehrt waren, mit geschwungener Vereinsfahne und klatschenden Händen empfangen. Und danach hiess es: App ins Bett.

Jugilager 2017

Geschrieben von Schirin Stillhart. Veröffentlicht in Jugi

Die Jugi von Lotzwil ging vom 8. April bis 10. April in ein Lager. Unser Lagerhaus befand sich in Langnau.

Das Lager begann um 9.30 Uhr, dann mussten alle die kommen beim Bahnhof in Lotzwil sein.
Danach sind wir abgefahren Richtung Langnau. Als wir ankamen, mussten wir das Gepäck ausladen und zum Eingang tragen.
Etwas später durften wir unsere Zimmer in Angriff nehmen.

Sonne, Schnee und Murbimilch

Geschrieben von Tamara Schütz. Veröffentlicht in TV Lotzwil

Das Skiweekend des TV Lotzwils vom 18. / 19. Februar 2017 ist bereits wieder Geschichte. Das Wochenende in der Lenk ging vorbei wie im Flug. Begleitet von super Wetter und guten Schneeverhältnissen wagten sich 12 Turnerinnen und Turner am Samstagmorgen auf die Piste. Mit unterwegs war immer unser neuer treuer Freund „Hubble“, welcher am Morgen aus dem Plüschtierautomaten gerettet wurde. Die guten Bedingungen wurden voll ausgekostet, sodass wir sogar fast die letzte Gondel ins Tal verpasst haben.

Beim Après-Ski sind wir in den Genuss von einer Murbimilch in der Chumihütte gekommen. Was genau in diesem Shotbecher ist, haben wir bis heute noch nicht herausgefunden. Egal, es schmeckt jedenfalls! ☺ Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg ins Dorf, um den Abend im Tippizelt ausklingen zu lassen.

Der Sonntag ging bei den vielen Abfahrten ebenfalls in null Komma nichts vorbei. Kein Wunder also, dass am Ende des Tages bei der Heimfahrt alle erschöpft in den Autositz versanken. In diesem Sinne möchten wir uns bei Chanti für die super Organisation bedanken, MERCI!

Weitere Bilder folgen in der Bildergalerie...