Jugilager 2017

Geschrieben von Schirin Stillhart. Veröffentlicht in Jugi

Die Jugi von Lotzwil ging vom 8. April bis 10. April in ein Lager. Unser Lagerhaus befand sich in Langnau.

Das Lager begann um 9.30 Uhr, dann mussten alle die kommen beim Bahnhof in Lotzwil sein.
Danach sind wir abgefahren Richtung Langnau. Als wir ankamen, mussten wir das Gepäck ausladen und zum Eingang tragen.
Etwas später durften wir unsere Zimmer in Angriff nehmen.

Um ca. 12.00 Uhr gab es Mittagessen und dort wurde das Nachmittags-Programm bekannt gegeben, dies war Klettern in der Halle.
Einige freuten sich mehr als andere. Nach dem Essen ging es einige Zeit und dann gingen wir schon los. Nicht viel später waren wir dort, aber wir mussten dort noch warten also spielten die grösseren Volleyball und die kleineren Sitzball. Ca. 10 Minuten später kamen zwei Frauen und sagten uns Bescheid. Ein paar Stufen hoch und da waren wir, für die Ausrüstung.
Wir bekamen alle ein Gestältli und einzelne Kletterfinken, die ziemlich eng waren. Endlich durften wir loslegen mit Klettern. Das Klettern hat mir sehr gefallen. Ich hatte einfach etwas wenig Kraft.

Danach gingen wir wieder zurück zu unserer Unterkunft und ein paar spielten Fussball. Das war sehr lustig, da ich einige male fast den Spagat machte.
Irgendwann später gab es Abendessen und danach um 19.30 Uhr gab es das Abendprogramm. Tanzen war angesagt, anfangs fand ich es nicht besonders lustig, bis ich über Tanjas Fuss stolperte, das hat alles besser gemacht. Nach dem Tanzen gingen wir nach oben und sangen noch ein paar Lieder. Um 22.00 war EIGENTLICH Nachtruhe, aber wir hatten nichts Besseres zu tun als raus in den Gang zu

gehen, um mit anderen zu schwatzen.Schlussendlich gingen wir schlafen und am nächsten Morgen ging es weiter mit Programm.

Erstmals aufstehen und parat machen für das Frühstücken. Danach gab es einen Bilder-OL, das war ziemlich lustig. Vorallem weil wir eine andere Gruppe überholten, und sie uns und so weiter. Am Ende waren wir eine grosse Gruppe.
Beim Haus angekommen gab es schon Essen.
Am Nachmittag gab es ein Spielturnier, das mit Unihockey, Türmchen bauen und 4er Skifahren ausgestattet war.
Ich fand das Unihockey am besten, da mein Team gewonnen hat und bei den anderen beiden ist es besser das ich da nichts dazu sage… als wieder zurück waren spielten wir wieder Fussball und danach noch Boccia.
Schon bald einmal gab es Abendessen.
Danach spielten alle “Werwöuflä“, das war witzig, auch darum weil Manuel und Dominic je ca.6-7 Bananen assen.
Anschliessend passierte nicht mehr viel. Und dann war schon bald Schlafenszeit.

Am nächsten Tag ging es gleich los. Wir gingen Indoor-Minigolfen, dies gefiel mir gut, nur konnte ich es nicht so gut.
Als wir fertig waren gingen wir zurück und dort warteten schon Cervelats auf uns, die auf dem Grill gebraten wurden.
Am Nachmittag machten wir eine “Wanderung“  (Spaziergang). Das ging eine halbe Ewigkeit bis wir bei der Kambly ankamen. Vorallem war es ziemlich heiss unterwegs und es hatte wenig Schatten.
Dort angekommen durften wir Biscuits essen bis uns die Ohren wackelten. Leider war dies bald einmal zu Ende und dann hiess es, zurück nach Hause. Es kam der Schulbus, zu dem sage ich nichts Näheres…

In Lotzwil angekommen trennten sich unsere Weg wieder und jeder ging seinen eigenen.

Dieses Lager war sehr, sehr, sehr cool und wir hatten viel Spass gemeinsam. Es wäre cool wenn es dieses nochmal geben könnte.

 

Schirin Stillhart